Rechtsanwältin Beate Scheuten-Brodbeck

„Wenn du im Recht bist, kannst du es dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du es dir nicht leisten, sie zu verlieren.“ Mahatma Gandhi

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Familienrecht
In Deutschland werden jedes Jahr über 200.000 Ehen geschieden. Hierdurch entstehen nicht nur für die Eheleute, sondern insbesondere für die Kinder eine extreme Belastung. Einer meiner Tätigkeitsschwerpunkte ist seit über 20 Jahren das Familienrecht.

Bei einer Trennung ist oftmals nicht nur rechtliche, sondern auch emotionale Unterstützung gefragt. Dabei ist es wichtig, sich rechtzeitig über seine Rechte und Möglichkeiten zu informieren, und die richtigen Weichen zu stellen. Ich berate Sie gerne über die Gestaltungsmöglichkeiten bei Trennung und Scheidung. Mein Ziel ist es, langwierige streitige Auseinsandersetzungen zu vermeiden, und konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

Eine faire Trennung schafft die Voraussetzung, sich auch künftig respektvoll zu begegnen. Hierauf sollte, gerade auch wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind, ein besonderes Augenmerk gerichtet werden. Sollte eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidbar ein, setze ich mich mit Entschiedenheit für Ihre Rechte ein.

  • unfallbedingte 20 prozentige Erwerbsminderung

    Wer unverschuldet bei einen Unfall verletzt wird und erleidet auch eine nur teilweise Erwerbsminderung, hat einen Anspruch auf einen erheblichen Schmerzensgeldbetrag. Das Landgericht in Köln sprach einem in einen Unfall verwickelter Autofahrer, wegen des beim Crash erlittenen

  • Neues internationales Scheidungsrecht

    Ab dem 21.6.2010 wird eine neue EU Verordnung anwendbar sein, die ROM III VO. Diese VO wird allerdings nicht in allen Mitgliedstaaten, sondern nur in 14 von 27 Mitgliedstaaten anwendbar sein. Für eine europaweit einheitlich geltende Verordnung fehlte es an der notwendigen Einstimmigkeit im Rat.

  • Gesteigerte Unterhaltspflicht! Unterhalt geht vor Fortbildung

    Es besteht stets eine gesteigerte Unterhaltspflicht gegenüber dem minderjährigen Kind. Diese gilt auch, wenn der Kindesvater seine Berufsausbildung nur als Vorstufe eines Studiums geplant hatte. So erfolgt stets die Leistungsfähigkeitsprüfung für den nichtehelichen Vater bei Aufnahme eines Studiums nach abgeschlossener Berufsausbildung.

  • Anschnallpflicht nach Unfall?

    Der Bundesgerichtshof hat durch Urteil vom 28.2.2012 über die Frage der Haftungskürzung wegen Mitverschuldens bei Nichtanlegen des Sicherheitsgurts beim Zweitunfall entschieden und diese verneint. Die Klägerin befuhr mit ihrem Pkw nachts gegen 3:10 Uhr eine Bundesautobahn und verlor aus ungeklärten Gründen die Kontrolle

  • Sorgerecht gegen den Willen der Mutter?

    Ein gemeinsames Sorgerecht bei nicht miteinander verheirateten Eltern kann gegen Willen der Mutter nur zum Wohl des Kindes durchgesetzt werden. Dem Kindeswohl dient die gemeinsame Ausübung der Elternverantwortung. Führt das gemeinsame Sorgerecht nach der Einschätzung des Gerichts

Beate Scheuten Brodbeck

Rechtsanwältin aus Ratingen mit Schwerpunkt auf Familienrecht, Verkehrsrecht und Zivilrecht.

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